FuPa KK Allgäu 2

Aktuelle Nachrichten für die Kreisklasse Allgäu 2 18/19.
  1. Am Ende deutlich und in der Höhe auch verdient setzte sich der FC Memmingen am Mittwochabend mit 8:0 Toren beim Freundschaftsspiel in Zaisertshofen gegen die Heimmannschaft durch. Mit zwei kompletten Mannschaften war der FC Memmingen zum Jubiläums-Freundschaftsspiel nach Zaisertshofen angereist, schließlich befinden sich die Maustädter mitten in der Vorbereitung für die neue Saison. Aber auch Zaisertshofens Trainer Michael Scherer gab insgesamt 18 Spielern Gelegenheit, gegen das Regionalliga-Team aufzulaufen.

    Der SV Mering steckt schon mitten in der Vorbereitung auf die kommende Landesliga-Saison, die für den MSV ja am 13. Juli mit dem Spiel beim VfR Neuburg beginnt. Im ersten Testspiel setzte es gegen den TSV Grünwald, einen Landesligisten aus der Südost-Gruppe, eine 2:3-Niederlage.

  2. Regionalligist FC Memmingen tritt am Mittwochabend (19 Uhr) beim TSV Zaisertshofen zu seinem zweiten Testspiel an. Es ist der erste Auftritt des neuformierten Kaders im Unterallgäu.

  3. Das Relegationsfieber war wieder ausgebrochen. Und diesmal dauerte die Zeit der K.O.-Spiele in Schwaben rund vier Wochen. Das lagt daran, dass die Spielklasse von der Regional- bis hinunter zur Kreisliga am Wochenende 18./19. Mai endeten und dort die Vereine zwei Wochen lang ihre zusätzlichen Auf- und Absteiger ausspielen. Gleiches galt für die unteren Ligen im Kreis Donau, während in den Kreisen Allgäu und Augsburg die reguläre Saison bis zu zwei Wochen länger dauert - und die Relegation dort direkt anschließend begann. Nun ist die Relegation der Männer abgeschlossen, FuPa gibt den Überblick über alle Entscheidungen.
  4. Wer hat es in die FuPa-Elf des Jahres geschafft? In jeder Liga, in der es in der zurückliegenden Saison 2018/19 mindestens fünf Mal eine FuPa-Elf der Woche gab, haben wir die Abstimmungsergebnisse ausgewertet und veröffentlichen die Ergebnisse aller Ligen in den nächsten Tagen.

  5. Handgezählte drei Ballkontakte hatte Schönebergs Wolfgang Wöß bei seinem Auftritt im Relegationsspiel gegen den FC Benningen: einen Kopfball an der Außenlinie, den Anstoß nach dem 2:3-Anschlusstreffer Benningens und – viel wichtiger – das Tor zur zwischenzeitlichen 3:1-Führung. Das war überhaupt der erste Ballkontakt nach seiner Einwechslung in der 81. Minute. „So kann man doch im letzten Spiel seiner Karriere doch abtreten“, schmunzelte der 43-jährige Joker des SV Schöneberg. „Seit zwei Wochen redet er davon, dass er das entscheidende Tor zum Klassenerhalt macht“, sagte SVS-Trainer Marcus Eder. Er hat mit dem 3:2-Sieg gegen den FC Benningen seine Mission als Retter erfüllt.

  6. Im Sommer trennen sich nach dreijähriger Zusammenarbeit der Kreisklassist FC Loppenhausen und sein Trainer Besim Miroci. Das gab der Verein nun frühzeitig bekannt, um einerseits dem Erfolgstrainer Miroci die Chance auf einen neuen Trainerjob bei einem anderen Verein im Sommer zu ermöglichen, und um auch andererseits genügend Zeit für die Suche nach einem Nachfolger zu haben.

  7. Der Kreisklassist SV Schöneberg ist auf der Suche nach einem neuen Trainer fündig geworden: Marcus Eder wird die abstiegsbedrohte Mannschaft ab dem 1. Januar 2019 übernehmen und tritt damit die Nachfolge von Anton Wieser an. Wieser hatte zur Winterpause sein Amt aus gesundheitlichen Gründen zur Verfügung gestellt.
  8. Ruft man sich die Abschlusstabelle der Kreisklasse Allgäu 2 aus der Vorsaison ins Gedächtnis, dann könnte man meinen, der Fußballgott hat zu Beginn der neuen Saison alles auf den Kopf gestellt. Da führt der TSV Zaisertshofen die Tabelle nach vier Spielen noch ohne Punktverlust an – im Juni schlossen die Mannen von Trainer Michael Scherer die Liga noch als Achter ab und hatten zwischenzeitlich doch so leichte Abstiegsängste. Ebenfalls in den Top-Fünf finden sich nun der TSV Mittelneufnach und der FC Bad Wörishofen, die sich in der abgelaufenen Spielzeit tatsächlich ein direktes Abstiegsduell geliefert haben.
  9. Einen neuen Weg hat Kreisspielleiter Elmar Rimmel (Kempten) beschritten. Zum ersten Mal gab es eine allgäuweite Spielgruppentagung. In Wolfertschwenden waren 148 Vereine aus dem Oberallgäu, Unterallgäu und Ostallgäu geladen, um den Versuch von Rimmel zu testen. Die Vereinsvertreter waren mit überwältigender Mehrheit dem neuen Format gewogen und hoben die Hand, als sich Rimmel am Ende der Veranstaltung erkundigte, ob es gefallen hat.
  10. Wer hat es in die FuPa-Elf des Jahres geschafft? In jeder Liga, in der es in der zurückliegenden Saison 2017/18 mindestens fünf Mal eine FuPa-Elf der Woche gab, haben wir die Abstimmungsergebnisse ausgewertet und veröffentlichen die Ergebnisse aller Ligen in den nächsten Tagen.
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